ADAC-Fahrradturnier

Beherrsche ich mein Fahrrad auch in schwierigeren oder unvorhergesehenen Situationen im Straßenverkehr? Diese Frage konnten sich am Montag und Dienstag der letzten Maiwoche die Dritt- und Viertklässler durch die Teilnahme am ADAC-Fahrrad-Turnier selbst beantworten. Ein sehr anspruchsvoller Parcours wartete auf sie. So mussten beispielsweise jeweils einarmig mit der rechten und der linken Hand Kreise gefahren werden, die freie Hand führte eine Kette, die am Schluss abgelegt werden musste. Einen mit Bauklötzen begrenzten Weg mit Kurve passierten sie, möglichst ohne diese umzuwerfen. Ebenso musste eine Zahl beim Blick über die Schulter nach hinten abgelesen und sich gemerkt werden, denn am Ziel wurde sie abgefragt. Sie testeten ihre Geschicklichkeit mit der Fahrt durch eine Slalomstrecke auf Zeit und mussten auf einem begrenzten Wegstück ihre Geschwindigkeit zum Stand abbremsen.
Diese und die weiteren Stationen bereiteten den Kindern viel Freude und zeigte, an welchen Stellen noch Übungsbedarf zu Hause besteht. Damit hatte sich die Mühe der Eltern gelohnt, die Fahrräder in die Schule transportieren zu müssen, denn gleichzeitig wurde an diesem Tag die Verkehrssicherheit des Fahrrads inspiziert.
Die Drittklässler freuen sich schon auf ihre nochmalige Teilnahme im nächsten Schuljahr.


ADAC-Fahrrad-Turnier 2017
Sichere Fahrradfahrer aus der Esterau
Mit „Sicherheit ans Ziel“ lautet das Motto des ADAC-Fahrradturniers. So nahmen auch 2017 alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 unserer Schule daran teil, um zu erkennen, ob sie ihr Fahrrad auch in schwierigen Situationen beherrschen, damit sie sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. Aus der Schulrunde qualifizieren sich die Jahrgangsbesten für die Zwischenrunde in Niederzissen. Vier der Eingeladenen gingen dort an den Start und platzierten sich hervorragend:
Luna Wolf, Max Wiechmann (beide 9 Jahre) sowie Jacob Nink siegten in ihren Altersgruppen, Janina Thorn (beide 10 Jahre), die sich auch im letzten Jahr schon für die Zwischenrunde qualifiziert hatte, verbesserte sich um einen Rang auf einen tollen 2. Platz. Leider konnten die Sieger nicht an der Deutschland weiten Endrunde teilnehmen, da der ADAC Mittelrhein sich daran nicht beteiligte.

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